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| com! online Ausgabe Juni 2002 In den Bookmarks mit Auszeichnung "sehr gut" |
TISCALI "Internet für Einsteiger" Ausgabe 4, Nov. 2002 - Jan. 2003 In der Rubrik "Online-Shopping: Die schönsten Läden im Netz" |
Das Web Adressbuch für Deutschland 2002 Nicht ohne Stolz verkünden wir hiermit unsere Aufnahme in diesem Standardwerk! Ausgabe 2002 |
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| Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Ausgabe 9.12.2001 |
Frankfurter Rundschau Magazin Ausgabe 04.Mai 02 |
Starke Seiten Ausgabe |
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![]() IQlight bei Fit for Fun TV |
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Holger Strøm, der Designer des IQlight-Systems, von Hause aus Verpackungsdesigner gestaltete im Laufe seiner Karriere unzählige Verpackungen, Messestände, Spielzeug und Möbel aus Wellpappe. Darüberhinaus war er Mitglied eines Projektteams zur Entwicklung eines parametrischen CAD-Systemes (speziell zur Gestaltung von Verpackungen). Heute lebt Strøm mit Frau und Tochter in Birkerød, Dänemark und betreibt dort ein Studio für Verpackungsdesign. Es war im Jahre 1972, als der junge Holger Strøm während seiner Anstellung bei den Kilkenny Design Workshops in Irland eine ungewöhnliche Aufgabe bekam. Er sollte für ein Weihnachtsdisplay eine Beleuchtung mit modularem Aufbau gestalten. Diese sollte sowohl kugelförmig als auch zylindrisch sein können und jeweils gleich groß erscheinen. Dieses Projekt sollte den jungen Dänen beinahe 30 Jahre lang begleiten. Als Verpackungsdesigner verwendete Strøm Pappe und Papier für seine Experimente auf der Suche nach dem Polygon, das am besten für den Bau eines Lampenkörpers geeignet war. Er entschied sich für den Rhombus als Grundelement und für ein geometrisches Modell mit der komplizierten Bezeichnung: "rhombisches Triacontahedron." Der Zusammenbau sollte so einfach wie möglich sein. Nachdem er einige Versuche durchgeführt hatte, brachte der Designer an jeder Ecke des Rhombus einen Haken an und verband die gegenüberliegenden Haken mit einer sanften Kurve. Diese Haken sorgen heute für das typische Erscheinungsbild der IQlights. Egal, ob 3, 4 oder 5 Elemente zusammentreffen, es entsteht immer ein dekoratives kreisförmiges Element. Da bei verschieden großen Lampenkörpersn die einzelnen Elemente unterschiedlich "verbogen" werden, war die Flexibilität des Materials eine weitere wichtige Anforderung. Das Material mußte biegsamer sein als Pappe und stärker als Papier. Darüber hinaus mußte das zu findende Material soviel Licht wie möglich durchlassen und trotzdem eine Blendung durch die Glühbirne verhindern. Experimente mit biegsamen Kunststoffteilen brachten einen weiteren Vorteil: Spannung innerhalb des Elements. Wenn man ein solch ebenes Element in einer Richtung wölbt erhält es Steifigkeit in der anderen Richtung. Dies erreichte Strøm dadurch, daß die zusammenzufügenden Seiten der Elemente unterschiedliche Abmessungen erhielten. Beim Zusammenhaken zweier Elemente entsteht so die Spannung, die erforderlich ist, um eine stabile dreidimensionale Konstruktion zu ermöglichen. Durch die große Flexibilität der Elemente können sowohl flache als auch stark gebogene Oberflächen geformt werden. Die entstehenden Öffnungen sorgen dafür, daß die Glühbirne nicht überhitzt und sorgen für eine angenehme Lichtausbeute - ohne das Leuchtmittel zu zeigen. Die Spannung im Material sorgt dafür, daß sich die Elemente so eng zusammenziehen, daß kein weiteres Montagematerial benötigt wird. Das einzige, was neben dem IQlight-Set benötigt wird ist ein Lampenkabel mit Fassung und eine Glühbirne. Der Name IQlight steht für "Interlocking Quadrilaterals", hat also nichts mit dem Intelligenz-Quotienten zu tun. Die Anzahl der unterschiedlichen Varianten an Lampenkörpern, die Sie mit den IQlight-Elementen bauen können ist gigantisch. Light up your IQ ! |
Die Genialität des IQlight-Systems offenbart sich in einem einzigen Bauteil, dem IQlight Element. Es besitzt zwei gerade Seiten und zwei Seiten deren Wölbung in einer Art Haken ausläuft. Nun ist das ansich nichts wirklich revolutionäres - es beschreibt die Kontur eines Elementes aus flexiblem Kunststoff. Doch hinter dieser Kontur (Strøm nennt sie Quadrilaterial) steckt viel mehr. Hat man zwei oder mehrere solcher Elemente, die man miteinander verbinden möchte, so geschieht dies durch einfaches, werzeugloses Ineinanderhaken der identischen Elemente. Da die Abmessungen zwischen den beiden "Haken" in horizontaler Richtung größer sind als die Abstände in vertikaler Richtung, muss das einzuhakende Element leicht gewölbt werden. Hätten Sie gedacht, das so viel know-how in einem solch kleinen Teil steckt? Wichtig ist hierbei die richtige Materialzusammensetzung des IQlight-Elements. Nur so kann sichergestellt werden, dass Transluszenz, Biegsamkeit und Spannung im richtigen Verhältnis stehen. Bei echten IQlight-Kits können Sie da sicher sein. |
Holger Strøm gewinnt den Danish Design Award
Am 26. Oktober 2001 erhielt Holger Strøm den "Danish Design Award 2001" für das Design der IQlight™ Verpackung.
Der Preis wurde von Kronprinz Frederik übergeben. Die neue Verpackung wurde von Holger Strøm für Bald & Bang's relaunch der IQ light™ entworfen Die Jury stimmte überein, daß die IQlight™ -Verpackung etwas ganz besonderes sei und sich hervorragend in das Gesamtkonzept von IQlight™ integriert.
Holger Strøm, der Designer des IQlight™ Systems, gestaltet bereits seit dem Jahr 1965 Verpackungen.
Das Konzept: Inszeniertes Auspacken - der Inhalt wird stufenweise aufgedeckt. |
Die Verpackung besteht aus Innenteil - die Abdeckung aus 250 gr Ensocoat mit einer UV-lackierten Außenmatte und einer schließenden Einheit, die das Konzept des Zusammenbauens der Lampen beim Halten der 30 Module andeutet.. |
Der Inhalt der IQ light™ Verpackung: Ein Handbuch mit vollständigen Anweisungen. Ein Plakat, das 22 unterschiedliche Lampen zeigt, die mit dem Standard IQ 100 zusammengesetzt wurden. Ein Blatt mit 30 Minimodulen ideal für das Üben. 30 Module von einer der 5 Größen (IQ100, 125, 150, 175*, 200) , bereit zusammengebaut zu werden. * (die IQlight 175 ist nicht mehr lieferbar) |
| Am 5. März 2004 fand im Forum der Messe Frankfurt zum 12. Mal die Verleihung des deutschen Parfumpreises statt. Seinen Namen hat der FiFi Award übrigens vom Herausgeber der größten amerikanischen Fachzeitschrift "Beauty Fashion and Cosemtic World", John Ledes: die beiden F´s stehen für Fragrance Foundation.
Für die Inszenierung der Preisverleihung zeichnet die renomierte Agentur Atelier Markgraph aus Frankfurt verantwortlich. Die Agentur Markgraph war es es auch, die insgesamt 60 IQlights für die Beleuchtung der festlichen Abendgala auswählte.
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